Auf wzonline.de hat die Webredaktion der „Wilhelmshavener Zeitung“ über die aktuellen Ergebnisse der Stichwahl berichtet. Carsten Feist ist neuer Oberbürgermeister von Wilhelmshaven.

Diese Kandidaten sind in der Stichwahl

Carsten Feist

Carsten Feist

Parteilos
Niels Weller

Dr. Niels Weller

SPD

Diese weiteren Kandidaten waren im ersten Wahlgang dabei

Michael von den Berg

Michael von den Berg

Die Grünen
Ralf Seßelberg

Ralf Seßelberg

CDU
Stefan Becker

Stefan Becker

WBV
Frank-Uwe Walpurgis

Frank-Uwe Walpurgis

UWG
Dr. Jaroslaw Poljak

Dr. Jaroslaw Poljak

AfD
Stefan Starzonek

Stefan Starzonek

Parteilos
Petra Ducci-Eiklenborg

Petra Ducci-Eiklenborg

Parteilos
Jaqueline Bakir Brader

Jacqueline Bakir Brader

Parteilos
Andreas Toenjes

Andreas Tönjes

Die PARTEI
Marcus Jurk

Marcus Jurk

Parteilos
Peter Freudenberg

Peter Freudenberg

Parteilos
Holger Raddatz

Holger Raddatz

Parteilos
Elke Gozdzik

Elke Gozdzik

Parteilos

So wird gewählt – Die wichtigsten Fragen und Antworten zur OB-Wahl

Nach dem ersten Wahlgang am Sonntag, 12. Mai, wird es am Sonntag, 26. Mai, eine Stichwahl geben. Diese findet von 8 bis 18 Uhr statt.

Wer an diesem Termin nicht kann, kann seine Stimme auch per Briefwahl abgeben. Der Brief muss jedoch bis zum Wahltag um 18 Uhr eingegangen sein. Die

Im ersten Wahlgang konnte sich keiner der 15 Bewerber mindestens die Hälfte aller gültigen Stimmen sichern. Daher haben sich die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen qualifiziert: Dr. Niels Weller (SPD) mit 28,25 Prozent und Carsten Feist (Einzelbewerber) mit 25,95 Prozent.

Beim ersten Wahlgang am Sonntag, 12. Mai, gaben 29.499 Wilhelmshavener ihre Stimme ab. Da 63.848 Menschen wahlberechtigt waren, entspricht dies einer Wahlbeteiligung von 46,20 Prozent.

Dr. Niels Weller (SPD) konnte mit einem Anteil von 28,25 Prozent die meisten Stimmen sammeln, dicht gefolgt von Einzelbewerber Carsten Feist mit 25,95 Prozent. An dritter Stelle, mit deutlichem Abstand, folgt Michael von den Berg (Grüne) mit 10,47 Prozent, danach Ralf Seßelberg (CDU) mit 8,16 Prozent und Stefan Becker (WBV) mit 7,61 Prozent. Die weiteren Kandidaten erreichten weniger als 5 Prozent.
Eine ausführliche Übersicht über die (vorläufigen) Wahlergebnisse gibt es auf der Seite der „Wilhelmshavener Zeitung“, die am Wahlabend live berichtete.

Detaillierte Ergebnisse aus den einzelnen Wahllokalen und weitere spannende Statistiken können unter wilhelmshaven.de/wahlen abgerufen werden.

Jeder, der seit mindestens drei Monaten in Wilhelmshaven seinen Wohnsitz hat und Deutscher oder Staatsangehöriger eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union ist. Nicht wählen dürfen unter anderem diejenigen, die durch eine zivil- oder strafrechtliche Gerichtsentscheidung vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

In Wilhelmshaven sind demnach 63.848 Menschen wahlberechtigt.

Ab 16 Jahren dürfen Bürger sich an der Wahl zum Oberbürgermeister beteiligen.

Wählbar ist, wer das 23. aber das 67. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Außerdem muss der Kandidat die deutsche Staatsbürgerschaft oder die eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen. Außerdem darf er nicht wegen einer zivil- oder strafrechtlichen Gerichtsentscheidung von der Wählbarkeit ausgeschlossen sein. Er muss die Gewähr dafür bieten, dass er jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt.

Der Kandidat muss anders als bei der Kommunalwahl seinen Wohnsitz nicht dort haben, wo er kandidiert. Die Einzelbewerber benötigen Unterschriften von 190 wahlberechtigten Personen. Die Frist für das Einreichen der Wahlvorschläge mit den Unterlagen war der 25. März, 18 Uhr.

Anders als bei der Wahl des Rates darf bei der Wahl des Oberbürgermeisters jeder Wähler nur ein Kreuz machen. Genauso ist es übrigens bei der Wahl des Landrates.

Als gewählt gilt, wer im ersten Wahlgang als die Hälfte der gültigen Stimmen bekommen hat. Erreicht diese kein Bewerber, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Personen statt, welche die meisten Stimmen erhalten haben. Diese gewinnt derjenige, der die meisten Stimmen auf sich vereint.